Die Stiftung basiert auf dem Lebenswerk von Ada und Dimitri Rebikoff, Pioniere in der Entwicklung von Unterwasser-Technik.

Dimitri Rebikoff entwickelte u.a. das erste portable Elektronenblitzgerät und die "Torpille", das erste Taucher-Unterwasserfahrzeug der Welt.

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Nach Dimitri Rebikoffs Rückzug aus dem aktiven Arbeitsleben wurde 1991 Joachim Jakobsen (geb. Piechatzek), Sohn eines langjährigen Mitarbeiters der Rebikoffs und bekannt durch zahlreiche Unterwasserfoto und -filmarbeiten, mit der Gründung der Stiftung Rebikoff-Niggeler betraut. Die Stiftung besteht seit 1994 auf der Azoreninsel Faial und wurde von der azoreanischen Regierung für gemeinnützig erklärt.

Sie widmet sich der filmerischen Dokumentation der Unterwasserwelt mittels eines bemannten Tauchbootes und ist Partner in wissenschaftlichen Projekten.

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